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Himmelfahrtswanderfahrt am 25.05.2017 Decin - Dresden
Geselliger Ausklang in unserem Bootshaus

Auf ging es zur Herrentagstour mit Treffen am Bootshaus vor 7.00 Uhr zusammen mit TU-Ruderern, die gemeinsam mit uns den bewährten Transportservice vom Taxiunternehmen Amadeus Schurz in Anspruch nahmen. Die Fahrt in der Morgenstunde über die Struppener Höhen mit Blick auf die verschiedenen „Steine“ und die Festung Königstein ist immer wieder schön. Pünktlich kamen wir in Decin an und die Wiesen waren noch nass vom Morgentau.

Sofort begannen wir mit dem Bootsaufbau und nach nicht allzu langer Zeit konnte der Seniorenvierer „Ü7..“ mit der Besatzung Gerd Dunst, Dieter Johne, Hans-Jürgen Pikos und „C-Gast“ Christian Sommer ablegen. Vorher gab es auf dem wackeligen Steg für manchen die obligatorischen nassen Schuhe. Im Zweier mit Stm. starteten Thomas Johne (VL), Ralf Winkler und zunächst an den Steuerseilen unser „Laubegast“er Dieter Heine.

Gerudert wurde offenbar auch im Vierer heftig und ohne Pause, denn es gelang dem Zweier erst bei Niedergrund auf die treibende Führungscrew aufzuschließen.  … und wie das immer so ist, wenn die Letzten ankommen, machen die ersten wieder los. So ging die ganze Fahrt doch eher als Fahrt zweier Boote denn als gemeinsame Wanderfahrt ab.

Im oberen Abschnitt bis Schmilka lief es ganz gut, dann begann Rasmus doch ungehörig stark entgegen unserer Fahrtrichtung zu „pusten“. Es kommt zwar in jedem Bericht wieder zur Sprache und ich kann es nur wiederholen – wir haben so eine schöne Heimat sozusagen vor unserer Haustür. Die Fahrt durch die Böhmische und die Sächsische Schweiz ist immer wieder bezaubernd.

Diese Fahrt sollte sich der geneigte Leser mal wieder antun. Empfehlung dazu: Wir haben Barken im Verein zum Verleih, da können auch nicht ganz versierte Ruderer in den Genuss einer solchen Wanderfahrt kommen.

Doch weiter zur Tour. Ab Bad Schandau nahm der Gummibootverkehr drastisch zu. Entsprechend ebenso die Präsenz der „Entenpolizei“ mit Recht, wenn man manchmal die Sportsfreunde so sah. Das Wetter hielt trotz des zum Teil unangenehmen Windes gut durch und man merkte gar nicht, wie die Sonne an den unbedeckten Körperstellen „am Lackieren“ war. Ich wurde jedenfalls zu Hause ob der glühend roten Beine, als „unser Storch“ begrüßt.

Wir ruderten und trieben also unter mehrmaligem Wechsel des Steuermanns vorbei an den befreundeten Vereinen bis zu unserem Bootshaus. Dort erwartete uns ein leckeres Grillerchen, vorbereitet von den fleißigen Muttis und Omis, spezieller Dank hier an Steffi Mättig.

So war unsere Himmelfahrt (bis auf meine glühenden Schenkel) ein voller Erfolg und wir halten fest: Das machen wir mal wieder.

Viele Grüße Ralf Winkler

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