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Von Ereignissen und Erlebnissen in diesem Jahr

Regatta in Litomĕřice 01./02. September 2018
Isabell Heine (von Jannes Slavik ergänzt)

Wir "Kleinen" sind am 31.08. gegen 16 Uhr nach Litomĕřice gefahren. Nach ca. 1 1/2 Stunden Fahrt waren wir dann da. Als erstes haben wir die Zelte aufgebaut und Boote angeschlagen, danach hatten wir noch Zeit, um zu essen und alles weitere zu erledigen. Gegen 21 Uhr trafen wir uns, um den folgenden Tag abzusprechen. Nachdem alles geklärt war, wurde die Nachtruhe auf 22 Uhr angesetzt, welche jedoch durch ein Konzert in der Nachbarschaft gestört wurde. Nachdem es fast die ganze Nacht geregnet hatte, hieß es am Samstag 7 Uhr aufstehen.

Kurz nach 8 Uhr trafen auch die Junioren ein. Start auf Start ging es den ganzen Tag ohne große Pausen. Auch der Männer-Vierer ohne MM4x-D mit Thomas Merz, Thomas Johne, Thomas Deubner und Ingo Montan fuhr ein starkes Rennen, welches mit dem dritten Platz belohnt wurde. Den krönenden Abschluss des Tages machte der abermals erfolgreiche Fledermausachter im MM8+D. Michael Hanisch, Steffen Merz, Olaf Kaulfuß, Thomas Merz, Thomas Deubner, Ingo Montan, Achim Schulze, Uwe Wiedner und Stm. Jannes Slavik lieferten sich gegen Achter aus jüngeren Altersklassen einen harten Kampf, welcher jedoch leider nicht ganz für einen Gesamtsieg reichte. Aber dennoch gewann der Fledermausachter seine Altersklasse und ließ jüngere Mannschaften weit hinter sich. Als Lohn durfte sich die erfolgreiche Mannschaft über selbst gebackene Kekse von Heike Wiedner, die an diesem Tag ihren Geburtstag feierte, und ein kühles Getränk freuen.

Am Ende des Tages hatten wir sieben Siege und viele gute andere Plätze erzielt. Als die Rennen durch waren, hatten wir wieder bis 21:30 Uhr Zeit fürs Essen, dann stand unsere "kleine" Besprechung an. Daraufhin wurde die Nachtruhe wieder auf 22 Uhr angesetzt. Dieses Mal konnten wir wenigstens schneller einschlafen als am Freitag. Doch der Sonntag war nicht ganz so entspannt für uns, denn wir mussten 5:30 Uhr aufstehen, da die ersten Starts bereits um 8 Uhr anstanden. Punkt 8 Uhr ging es dann auch los mit dem Mädchen 2x 13/14 in der ersten Abteilung. Cate-Lynn Rochow und Isabell Heine haben trotz des seltenen gemeinsamen Trainings mit gut einer Bootslänge den Zweier gewonnen. Nach uns kamen dann noch Charlotte Griesbach und Emma Philipp. Für diese war ihr Rennen zwar von der Platzierung her nicht ganz so erfolgreich, dennoch fuhren sie ein starkes Rennen. Im Laufe des Tages gab es noch viele Rennen anzuschauen. Als sich in der Mittagspause der Regen auch endlich verzogen hatte, begannen die ersten mit dem Abschlagen der Boote und die restlichen, die sich nicht in der Erwärmung oder auf dem Wasser befanden, fingen an, ihre persönlichen Sachen zusammen zu packen und aus den Zelten zu räumen.

Als die letzten Rennen gelaufen waren, sollten sich alle Sportler am Bootshänger treffen, um diesen fertig zu beladen. Dieses Vorhaben stellte sich jedoch als nicht gerade einfach heraus, da es immer wieder Sportler gibt, die denken, dass es nicht von Nöten wäre, sich an solche Ansagen zu halten. Nachdem der Anhänger dann doch irgendwann fertig beladen war, konnten wir uns in Richtung Dresden in Bewegung setzen. In Dresden angekommen, verlief das Abladen bedeutend entspannter, da uns auch viele hilfsbereite Eltern unterstützend zur Seite standen. Und so schnell können auch drei Tage Wettkampf wieder vorbei sein.

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Regatta Werder 08./09. September 2018
von Tom Olbrich

Wie bei fast jeder anderen Regatta fuhren wir bereits am Vortag nach Werder. Dort angekommen, bauten wir alle Boote an. Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir anschließend unser Quartier und konnten uns in der Turnhalle breitmachen. Am nächsten Morgen liefen wir zur Regattastrecke. Das erste Rennen bestritt André Montan im Einer AK 14. Das Wetter war gut, doch es war sehr windig, so dass man stark an die Bojenkette getrieben wurde. Im weiteren Verlauf des Tages erkämpften wir uns noch ein paar Siege.

Als der Tag langsam sein Ende nahm, machten wir die Boote fest und liefen wieder zurück zur Turnhalle, wo uns eine frische Pizza begrüßte. Am nächsten Tag hatte der Wind  nachgelassen. Da sich jemand (ich) aber am Bein verletzt hatte, fielen leider ein paar Rennen aus. Trotzdem erzielten wir gute Ergebnisse und nach dem letzten Rennen, das von Moritz Sachse und Leonard Häberlein im Zweier in der Altersklasse der B-Junioren bestritten wurde, konnten wir nach dem Beladen des Hängers die Heimreise antreten. Im Bootshaus haben wir noch den Hänger abgeladen. Damit ging ein schönes Wettkampfwochenende zu Ende.

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Städte-Wettkampf 15./16.09.2018  in Rostock
von Isabell Heine

m Freitag, dem 14.09. ging es für Johann Svoboda und mich aus unserem Verein zum Städte-Wettkampf nach Rostock. Als wir dann gegen 15:00 Uhr ankamen waren wir begeistert, dass so gutes  Wetter herrschte. Jetzt aber war das Wichtigste, die Boote abzuladen und anzubauen, damit wir uns für den Samstag und Sonntag  vorbereiten konnten. Also standen 10 km Training in den wichtigsten Booten auf dem Plan. Das war für Johann der Achter und für mich der Ersatzleute- Einer. Nach dem wir das erledigt hatten, wurde noch schnell der Rest abgebaut und kurz getestet. Gegen 18:30 Uhr war Abendbrot angesagt. Danach ab zum Hotel, wo 21:55 Uhr dann auch alle das Licht ausmachen sollten.

Am nächsten Tag waren wir schon zeitig an der Wettkampfstrecke. Für 07:10 Uhr war die Abfahrt geplant, denn es stand die 5 km-Langstrecke auf dem Plan. Schon beim Aufstehen haben alle gemeckert, dass es schon deutlich kühler war als am Tag davor. Pünktlich 09:30 Uhr starteten wir im Achter und Vierer. Es blies ein ganz schöner Gegenwind. Nach den Rennen gab es 12:00 Uhr Mittagessen, eine  Stunde später war die Siegerehrung. Die Mädchen im Vierer erreichten den 5. Platz, die  Jungen im Achter kamen auf Platz 3.

Später ging es noch eine kleine Runde aufs Wasser. Anschließend   wollten alle mit in den Kletterwald. Abends wurde extra für uns der Grill angeworfen. Nach dem Essen sind wir dann wieder in das Hotel gefahren. 21:30 Uhr hieß es für alle Nachtruhe. Sonntagmorgen war zeitiges Munterwerden gefragt, denn 6:30 Uhr ging es schon wieder zur Regattastrecke. Um richtig in die Gänge zu kommen, mussten alle „Wasser fassen“. Als das dann auch erledigt war, war Frühstücken angesagt, danach hatten wir etwas Zeit. Die ersten Rennen gingen über 300m und wurden von den Steuerleuten gerudert.

Eine zusätzliche Motivation, das Finale zu erreichen, war für uns alle als Lohn ein leckeres Eis. Nach den Rennen wurde der Hänger beladen und anschließend ging es in die Mittagspause. Frisch gestärkt trafen wir uns alle zur Siegerehrung. Gesamt-Sieger wurde Hamburg, aber auch wir als Dresdner hatten viele gute Ergebnisse. Der Jungen 4x+ hatte gewonnen, der Mädchen 2x ebenfalls und auch ich im Ersatzleute-Einer war erfolgreich.

Nun ging es endlich für uns wieder nach Dresden. Beim Stopp bei McDonald's gab es für alle das versprochene Eis. Kurz nach 19 Uhr erreichten wir Dresden. Wie nach jeder Regatta wurde der Hänger abgeladen.

Im Gesamteindruck war das für mich ein echt besonderes Wochenende mit manchen neuen und vielen alten Erfahrungen.

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Landesmeisterschaften Sachsen/Thüringen 29./30.09.2018
von Julius Eggenstein (Redaktionell gekürzt)

Die Sonne ging gerade auf, als die Sportler des DrRV am Samstagmorgen in der Turnhalle in Eilenburg aufstanden und zur Regattastrecke joggten, um in der morgendlichen Kühle noch ein paar Kilometer Training zu fahren und somit für ihre wichtigen Rennen gut vorbereit zu sein. Im ersten Rennen am Samstag starteten Sandra Schnorrbusch und Franz Weber sowie Sabine Adam und Gregor Daberstiel im Mix-Doppelzweier A. Sandra Schnorrbusch und Franz Weber erreichten über den Vorlauf das Finale, wo sie Fünfter wurden.

Nach weiteren 5. Plätzen und einem 3. Rang des Mix-Doppelvierers wollten auch die B-Junioren im Doppelvierer alles geben. Albert Kubista, Julius Eggenstein, Johann Svoboda, Leonhardt Häberlein und Steuermann Casimir Altmann erreichten einen starken 2. Platz und wurden somit Vize-Meister. Den ersten Landesmeistertitel am Samstag holte sich nun der Männer-Doppelvierer A mit Ferdinand Auerswald, Leon Roggenland, Justus Böttcher und Franz Weber, die mit einem knappen Vorsprung ins Ziel kamen. Auch der Riemen-Vierer der Männer mit Elias Warkus, Lukas Nitzsche, Justus Böttcher und Daniel Must holte sich in einem sehr knappen Rennen den Landesmeistertitel. Bei den Jüngeren gab es nun auch den ersten Landesmeistertitel. Der Mädchen-Doppelvierer 13 u. 14 Jahre mit Isabell Heine, Cate-Lynn Rochow, Charlotte Griesbach, Helena Retzke und Steuerfrau Annika Retzke ruderte verdient auf den ersten Platz. Am Samstag wurden darüber hinaus viele Vorläufe ausgetragen, Dabei schafften mehrere Boote unseres Vereins den Einzug in die Finalläufe, die am Sonntag gestartet wurden. Ganz stark dabei die Einerfahrer Tom Olbrich (Jungen-Einer 13 Jahre) und Johann Svoboda (Junioren-Einer B), die beide Vizemeister wurden. Auch der Mädchen-Doppelvierer 12/ 13 Jahre konnte sich über den Vize freuen. Nach der Pizza am Abend ging es dann schnell ins Bett, um am nächsten Tag für die restlichen Finals fit zu sein.

Nach dem Training am Morgen hatten die Jüngsten von uns, der Jungen-Doppelzweier 11 u. 12 Jahre mit Richard Krause und Ansgar Prietzel das erste Rennen. Sie fuhren auf den 4. Platz. Es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen. Die ersten Erfahrungen sind auf jeden Fall gesammelt.

Unter lautem Applaus holte sich der Mädchen-Doppelzweier 13 u. 14 Jahre mit Helena Retzke und Cate-Lynn Rochow auch dieses Jahr wieder den Landesmeistertitel. Die beiden sind eine  sichere Bank!! Die Männer Lukas Nitzsche und Elias Warkus machten es dann im Männer-Zweier wieder sehr spannend und fuhren knapp auf den 2. Platz. Nun kam auch das B-Finale für Daniel Mast im Junioren-Einer A, welches er gewann und somit den 7. Platz in der Gesamtwertung erreichte.

 

Landesmeister

Vizemeister für den Achter mit Stf. Tina Illmann
Foto: Volker Slavik

Der Leichtgewicht-Doppelzweier 12/ 13 Jahre mit Chiara Schade und Annika Retzke schaffte es, mit einem starken Rennen den Landesmeistertitel zu holen. Aber auch Isabell Heine wollte einen Titel in ihrem Mädchen-Einer 14 Jahre und ruderte mit Abstand auf den 1. Platz. Dazwischen gab es eine Reihe guter Ergebnisse auch in den B-Finals, wo der DrRV mehrfach vertreten war. Als vorletztes Rennen fuhr so z.B. nun der Junioren-Doppelzweier B mit Albert Kubista und Julius Eggenstein im B-Finale auf einen starken 1. Platz.

Bevor die Rückfahrt angetreten wurde, kamen noch mal alle Zuschauer zusammen, um sich das Highlight der Regatta anzusehen. Das Achterrennen, wobei der Dresdner Ruderverein mit starker Leistung auf den 2. Platz ruderte und sich den Vize-Titel holte.

Wir wollen im Namen des Vereins noch mal allen Sportlern zu ihren tollen Ergebnissen gratulieren und hoffen, dass es nächstes Jahr möglicherweise noch erfolgreicher werden wird.

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Jungen- und Mädchen-Lehrgang in Ratzeburg 15.-20.10.2018
von Cate-Lynn Rochow

Die Deutsche Ruderjugend veranstaltet in jedem Jahr zwei Jungen- und Mädchen-Lehrgänge zur sportlichen Jugendbildung, die in zwei verschiedene Altersklassen unterteilt werden. Ein Lehrgang wird für Jugendliche im Alter von 12-13 Jahren ausgerichtet, der andere Lehrgang richtet sich an die Jugendlichen im Alter von 14 Jahren. Teilnahmeberechtigt sind die Jungen und Mädchen, die in der entsprechenden Altersklasse bei der Langstrecke beim Bundeswettbewerb die besten Platzierungen erreicht haben. Unsere Siegermädchen, Cate-Lynn Rochow und Helena Retzke im Mäd 2x 13/14 durften mit nach Ratzeburg.

Am 14.10.18 sind Helena und ich in das Trainingslager nach Ratzeburg gefahren. Mit dem Zug ging es von Dresden über Berlin nach Ratzeburg. Am Bahnhof wurden wir von Betreuern abgeholt. Als wir in der Ruderakademie ankamen, haben wir unsere Zimmer bezogen. Nachdem alle Teilnehmer da waren, gab es Kaffee und Kuchen für alle. Danach ging es auf eine digitale Schnitzeljagd. Am Abend haben wir uns alle nochmal getroffen und es gab eine kleine Vorstellungsrunde, am Ende waren wir 31 Sportler und Sportlerinnen aus ganz Deutschland.


Montag, 15. Oktober:
Am ersten Tag sind wir um 8 Uhr zum Frühstück, nach dem Frühstück sind wir in den Hörsaal gegangen und haben uns einen Vortrag über das Ruderleitbild von Nils Meyer angehört. Nils Meyer ist der Trainer des U23 Frauen-Achters von Deutschland. Auf alle Fälle ging es danach für Helena und mich im Doppelvierer auf das Wasser zum Video-Dreh. Nachdem wir alle sicher an Land waren, gab es Mittagessen. Nach dem Mittagessen wurde uns beiden im Kraftraum das Umsetzen mit der Langhantel beigebracht. Es ist sehr gut gelungen, und es hat viel Spaß gemacht. Vor dem Abendessen gab es die Videoanalyse, wo die Filmchen vom Vormittag in Zeitlupe abgespiegelt wurden, um jeden Fehler zu finden. Nach dem Abendbrot war für alle Nachtruhe  ab 22:30.

Dienstag, 16. Oktober:
Am Dienstag gab es wie am Montag um 8 Uhr Frühstück. Danach hat uns Nils Meyer das Riemen in der Theorie erklärt. Danach ging es im Achter und im Zweier ohne auf das Wasser, und es war einfach toll. Nach dem Rudern gab es wieder die Video Auswertung, wo wir uns ganz gut angestellt hatten, wenn es ums Riemen ging. Am Nachmittag hatten wir Freizeit und am Abend nach dem Abendbrot haben wir uns alle zu Gemeinschaftsspielen wie Merkball in der Turnhalle getroffen. 22:30 ging es dann für alle wieder ins Bett.

Mittwoch, 17. Oktober:
Aufgestanden wurde wie jeden Tag. Frühstück gab es wie jeden Tag. Nach dem Frühstück ging es für einen kleinen Teil von uns auf das Wasser. Der andere Teil blieb an Land und hatte einen Workshop, den wir später nach dem Mittagessen auch noch hatten. In dem Workshop ging es um Kinderschutz im Sport und Alltag. Nach einem sehr leckeren Abendessen bestand der Abendsport in der Turnhalle aus Rundenlaufen und Staffelspielen. 22:00 fielen wir müde ins Bett.


Donnerstag, 18. Oktober:
Nach dem Frühstück wurde die Gruppe wieder geteilt, ein Teil ging auf das Wasser und der andere Teil durfte sich ein Vortrag über Doping im Sport anhören. Nach dem Mittagessen wurde getauscht. In dem Vortrag wurde erklärt, was Doping überhaupt ist. Warum man dopte und wie es verhindert werden kann. Und wie so eine Doping-Kontrolle abläuft. Wir sollten am Abend eigentlich noch einen Vortrag über die Strukturen im DRV und DRJ haben. Aber am Mittag desselben Tages hatte einer unserer Betreuer eine Art Schlaganfall und musste ins Krankenhaus. Deswegen ging es noch mal für alle in die Turnhalle, um sich noch mal richtig auszupowern.

Freitag, 19. Oktober:
Am Morgen wurden uns noch mal die Strukturen des DRV und der DRJ nah gebracht und das Thema Sicherheit auf dem Wasser. Und dann war schon die Theorieprüfung für das Ruderfertigkeitsabzeichen. Helena und ich haben mit Silber bestanden. Am Nachmittag ging es zum Abschluss-Training aufs Wasser und am Abend war noch der letzte Turnhallen-Abend.

Samstag, 20. Oktober:
Am Samstag ging es schon sehr früh nach Lübeck. In Lübeck haben wir Rollstuhl- Fußball gespielt. Das war eine außergewöhnliche und völlig neue Erfahrung. Danach sind wir Schwarzlicht Minigolfen gegangen. Und spät am Abend mit dem Bus zurück zur Ruderakademie, um am nächsten Morgen 0:30 Uhr geweckt zu werden für eine Nachtwanderung rund um den einen See. Es war sehr toll, bis zwei Uhr in der Nacht durch den Wald zu wandern. Naja, am Sonntag ging es 2:30 Uhr für alle ins Bett.

Sonntag, 21. Oktober:
Um 8 Uhr zum Frühstück, danach Zimmer aufräumen und dann ab zum Zug und zurück nach Hause.

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