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Vom 4.Landeswanderrudertreffen Sachsen berichtet

In elf Booten von Decin nach Meißen
Decin – Pirna - Meissen: 22.07. – 23.07.2017
Ute Koelbel vom Greifswalder RC "Hilda"

Zum vierten Mal trafen sich Ruderer beim Landeswanderrudertreffen in Sachsen auf der Elbe. 55 Ruderer gingen in elf Booten aufs Wasser. Vom Zweier bis zum Sechser waren alle Bootsklassen dabei. Gastgeber war der Ruderverein aus Pirna, welcher von Vereinen aus Dresden und Meißen mit Booten unterstützt wurde.

Dabei kamen die Ruderer nicht nur aus Sachsen, sondern aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Am Sonnabend waren Boote noch unterbesetzt, am Sonntag wurden die Boote mit Sportfreunden aus Pirna aufgefüllt, die sich bei einer gemütlichen Abendrunde im Pirnaer Bootshaus dazu überreden ließen, am Sonntag spontan mit ins Boot zu steigen.

Startpunkt war diesmal Decin in Tschechien. Die Boote wurden mit dem Bootshänger zum Einsatzort gebracht. Alle Ruderer, die nicht in die Bootstransporte passten, fuhren mit dem Zug von Pirna oder Meißen nach Decin. Und das waren eine ganze Menge. So viele Menschen im Zug nach Decin kamen dem tschechischen Schaffner komisch vor, und er fragte uns erstmal, ob er etwas verpasst hätte und was denn heute in Decin los wäre. Nach der Erklärung, dass wir einfach nur von Decin nach Meißen rudern wollen, war er beruhigt.

Am ersten Tag ruderten wir von Decin nach Pirna. Diese Strecke ist eine der schönsten auf der Elbe, denn sie führt durch das Elbsandsteingebirge, vorbei an den Grenzorten Schöna und Hrensko, den Kurorten Bad Schandau und Rathen, sowie an der Festung Königstein und der Bastei. Das Wetter meinte es bis zum frühen Nachmittag sehr gut mit uns, und wir hatten auch Zeit für eine lange Mittagspause, die die elf Boote in kleineren Gruppen an unterschiedlichen Haltestellen durchführten.

Dann hörte man plötzlich ein Grollen in der Ferne und das angesagte Gewitter kam wirklich. So wurden wir alle einmal nass. Dies tat der guten Stimmung in den Booten aber nicht weh, denn die meisten waren bereits kurz vor dem Ziel und es war warm. Schon zwei Stunden später strahlte auch wieder die Sonne.

In Pirna angekommen, holten wir die Boote vom Wasser und suchten geeignete Lagerorte. Danach ging es unter die Duschen und dann ans Büfett. Die Gaststätte im Bootshaus von Pirna hat neue Pächter und man sollte vorher reservieren, wenn man dort mit einer größeren Gruppe auftaucht. Das Essen war super, es gab Fleisch und Wurst vom Grill und reichlich Beilagen am Buffet.

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Alle Boote dürfen sich „ausruhen“: Mittag an der Windmühle Gohlis.
Foto: Ute Koelbel

Nach der Stärkung machten sich einige noch mal auf in die Innenstadt. Wir waren bereits am Vorabend kurz in der Stadt. Allerdings war es da schon dunkel und gegen 23 Uhr hat uns der Nachtwächter aus der Stadt gesungen. Da die kleine Altstadt von Pirna aber sehr sehenswert ist, haben wir einen zweiten Versuch unternommen, um ein paar Fotos zu machen. Zurück im Bootshaus ging es dann wieder an die Bar, wo der Abend irgendwann ausklang.

Am Sonntag führte die Fahrt von Pirna nach Meißen. Auf diesem Streckenabschnitt sind sicherlich Schloss Pillnitz, die Altstadt von Dresden und die ersten Weinberge das Beeindruckendste. Mittag gab es an der Windmühle Gohlis. Dieser Stopp ist für Ruderer auf der Strecke ein Muss. Es gibt einen kleinen Sandstrand, an dem 11 Boote fast problemlos anlegen können (Achtung: Gerade bei Niedrigwasser sind da aber auch Steine.). Unser Essen war vorbestellt und man konnte zwischen Strammen Max, geräuchertem Forellenfilet, hausgemachter Sülze oder anderen kleineren Mahlzeiten wählen.

Abschließend ging es zum Ruderklub nach Meißen. Die Boote wurden an Land gebracht und sofort auf die Hänger verladen. Nach getaner Arbeit gab es bei den Meißner Ruderkameraden dann Kaffee und Kuchen und es konnte noch ein wenig geplaudert werden, bevor sich alle wieder auf den Heimweg machten.

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