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Barkenfahrt Ostern 2017
Die Fahrt der Premieren und Superlative
von Cony Rudolph

Ostern 2017, wir erinnern uns alle sehr gern: Die Temperaturen um den Gefrierpunkt, mit allen drei Arten des Regens. Niesel-, mittlerer und Starkregen. Die letzten beiden Regenarten sollten uns am Ostermontag als ständiger Begleiter verfolgen, zu mindestens bis 13:00 Uhr.

Abfahrt mit der Barke und einem Vierer gegen 07:30 Uhr am Bootshaus. Wer im Bus keinen Platz hatte, reiste individuell nach Bad Schandau. Klappte auch ganz gut, Vereinigung der Teilnehmer gegen 08:30 Uhr in Bad Schandau. Der Plan war, gegen 09:00 Uhr in Bad Schandau abzulegen. Wie das so ist mit den Plänen, keiner ohne Änderungen und Nachträge und die gab es bei uns reichlich.

Das Wetter in Bad Schandau war noch recht gut, sehr leichter Nieselregen. Doch wir konnten die Barke nicht zu Wasser lassen. Ein Kreuzfahrer hatte sich vor die Slipanlage gelegt, so genial, dass das Haltetau ca. 30 cm über der Rampe der Anlage lag.

Mit dem Trailer die Barke zu Wasser lassen, unmöglich. Auch lag der Kreuzfahrer so dicht an der Kaimauer, dass die ersten Meter hätten gestakt werden müssen.

Wo ist in Bad Schandau noch eine Einsetzmöglichkeit für die Barke? Vielleicht linkselbisch am Bahnhof. Also ein PKW hin und die Stelle begutachtet, leider mit negativem Ergebnis.

Der Fährmann in Bad Schandau gab uns den Hinweis, dass sich in Schmilka rechtselbisch eine Slipmöglichkeit befindet. Alles aufgesessen und ab nach Schmilka.

Begutachtung der Möglichkeiten vor Ort, die Variante erwies sich als mission impossible (unmöglich). Rechtselbisch kann in Schmilka keine Barke mit vertretbarem Sicherheitsrisiko zu Wasser gelassen werden. Wieder was gelernt.

Was nun? Die Vorschläge reichten von, in Dĕčin oder in Pirna die Barke einzusetzen, bis hin zur vollständigen Rückfahrt. Von Dĕčin nach Dresden auf dem Wasser ca. 60 km, der Vorschlag wurde verworfen. Zwischenzeitlich war es 10:30 Uhr geworden und der Regen hatte sich verstärkt.

Also wieder alles aufsitzen und ab nach Pirna, wo wir die Slipanlage des Motorbootclub Pirna-Copitz nutzen wollten. Alle kennen es, diese befindet sich rechtselbisch. In Pirna war aber die Maxim-Gorki-Str. (Zufahrt zur Brücke) von Süd nach Nord wegen Baustelle gesperrt. Ob die ausgeschilderte Umleitung für unser Gespann geeignet ist, wollten wir nicht testen.

Jetzt kommt der nächste Superlativ: von Bad Schandau nach Pirna rechtselbisch.

Die Fahrt ging durch Rathmannsdorf hinauf nach Waltersdorf über den Ziegenrücken, an der schmalsten Stelle bergauf, ein an Asthma leidendes Wohnmobil überholt. Fragende Blicke der beiden Spaziergänger in Walthersdorf, kommt jetzt die Sintflut? Passen alle auf das Boot? Die Arche ist allen größer in Erinnerung! Struppen passiert, durch Pirna gekurvt und die Slipanlage sogar auf Anhieb gefunden. Alle Teilnehmer, welche über drei Fahrzeuge verteilt waren, waren auch da. Die Slipanlage eignete sich auch zum Einsetzen der Boote.

Perfekt, könnte man meinen. Doch der Regen war in Starkregen übergegangen. Zur Lagebesprechung waren dann nicht einmal 50 %, also weniger als die Hälfte der Teilnehmer, ausgestiegen. Wie bei Abstimmungen in der letzten Zeit in der großen Politik üblich, hatte eine Minderheit dann die Rückreise mit den Fahrzeugen beschlossen. Treffen und Auswertung dann im Bootshaus. Thema: Wie kann eine solche Fahrt getoppt werden?

Vorschlag: Das nächste Mal fahren wir bis zum Hotelparkplatz der Bastei vor und fotografieren Wanderer in der Barke gegen ein kleines Entgelt. Um auf die Premiere zurückzukommen: Noch nie soll es eine Barkenfahrt ohne Wasserkontakt von unten gegeben haben. Aber auch wurde noch nie so wenig auf einer Wanderfahrt geraucht und getrunken. Ein Problem ist aber geblieben: Schreiben wir jetzt 40 km Barkenfahrt oder 80 km? In Dresden hatte dann der Regen aufgehört und die Sonne lugte heraus. Ein großes Dankeschön an den Organisator und an diesem Tag depressivsten Ruderer, Uwe Lätsch.

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